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        <description>Anordnung von GUI-Elementen

Bis jetzt haben wir nur ein leeres Fenster. Nun wollen wir dieses mit Inhalt füllen, doch wie machen wir das mit GTK?

Das Prinzip der Boxen

Bei vielen GUI-Toolkits wird die Position eines Elementes mit Koordinaten angegeben, zum Beispiel (10|50). In GTK allerdings benutzt man dafür in der Regel Boxen, doch was steht hinter diesem Namen?</description>
    </item>
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        <title>gui:gtk:codeblocks</title>
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        <description>GTK+ mit Code::Blocks

Die IDE Code::Blocks enthält schon viele Vorlagen für Projekte in C oder C++. So existiert auch eine GTK+-Vorlage, weshalb die IDE für GTK auch gut geeignet ist. Dieser Artikel beschreibt nun, wie ihr GTK und Code::Blocks zusammenbringen könnt.</description>
    </item>
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        <title>gui:gtk:dialogs</title>
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        <description>Dialoge

Eine gute Benutzeroberfläche besteht nicht nur aus einem großen Fenster, in dem alle Widgets untergebracht sind. Bei Meldungen, wie zum Beispiel einer Fehlermeldung oder einer Information, kommen oft kleine Fenster ins Spiel, welche nur aus einer kleinen Meldung, einem Icon und einem (oder auch mehreren) Buttons bestehen.</description>
    </item>
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        <title>gui:gtk:entry</title>
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        <description>Einfache Texteingabe

Oft ist es nötig, Texteingaben vom User abzufragen. GTK stellt für einzeilige Texteingaben das GtkEntry zur Verfügung. Es kann zum Beispiel benutzt werden, um den Namen des Users abzufragen. Wir wollen in dieser Lektion ein GtkEntry</description>
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        <title>gui:gtk:firststeps</title>
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        <description>Erste Schritte mit GTK+

Im letzten Kapitel haben wir die Bibliotheken installiert und eingerichtet. Nun wollen wir die Installation testen.

Ein ganz einfaches GTK+ Programm


#include &lt;gtk/gtk.h&gt;

int main(int argc, char *argv[])
{
    gtk_init(&amp;argc, &amp;argv);

    return 0;
}</description>
    </item>
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        <title>gui:gtk:firstwidgets</title>
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        <description>Einfache GTK-Widgets

Im letzten Kapitel haben wir uns mit der Anordnung von Widgets (Elementen) beschäftigt. Doch, das was wir angeordnet haben wir wenig spektakulär, es war nur einfacher Text, sogenannte Labels. Nun möchten wir uns dieses Widget einmal genauer anschauen und auch ein neues kennen lernen.</description>
    </item>
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        <title>gui:gtk:menus</title>
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        <description>Menüleisten

[Menü- und Werkzeugleiste]
Es ist zum Standard bei Anwendungen geworden, diese mit einer Menüleiste auszustatten. Dort gibt es klassischerweise die Menüs „Datei“, „Bearbeiten“ und „Ansicht“, oft auch mehr. Oft benutzte Funktionen, auf die man schnell zugreifen sollte, packt man am besten in eine Werkzeugleiste. Dort findet man oft Icons, die für die Funktionen stehen.</description>
    </item>
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        <title>gui:gtk:priorknowledge</title>
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        <description>Vorkenntnisse und Voraussetzungen

Damit ihr ein funktionierendes GUI mit GTK+ programmieren könnt, müsst ihr selbstverständlich programmieren können. Ideal sind gute C-Kenntnisse. Insbesondere der richtige Umgang mit Zeigern ist für GTK wichtig. Falls ihr nochmals nachschlagen wollt: ein Blick ins</description>
    </item>
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        <description>Community

	*  Forum
	*  Links
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	*  User-Websites

GUIs

	* Übersicht

GTK+

	* Startseite</description>
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        <title>gui:gtk:signals</title>
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        <description>Signale

Zu einer guten Benutzeroberfläche gehört nicht nur, dass sie gut aussieht und auch viele Widgets enthält. Sie soll auch nutzbar sein, das heißt ein Klick auf einen Button soll auch zu einer Reaktion führen. Hierfür gibt es sogenannte Signale. Auf ein Signal (oder Event) folgt ein Callback, die Reaktion.</description>
    </item>
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        <description>GTK+

GTK+ ist eine Komponentenbibliothek zum Erstellen von grafischen Benutzeroberflächen. Viele Desktop-Umgebungen benutzen GTK+ als Grundlage, wie GNOME oder Xfce. GTK+ zählt zu den beliebtesten Toolkits für das X-Window System.

Hinweis: Mit GNOME 3 wurde auch GTK in der Version 3 veröffentlicht. Dieses Tutorial basiert auf</description>
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        <description>Werkzeugleisten

[Werkzeugleiste]Neben den in der letzten Lektion behandelten Menüleisten werdet ihr mit Sicherheit in vielen Anwendungen auch eine weitere Leiste finden, die Werkzeugleiste. Sie gibt dem Benutzer die Möglichkeit, schnell und einfach auf oft benutzte Funktionen zuzugreifen.</description>
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        <title>gui:gtk:win</title>
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        <description>GTK+ unter Windows mit MSYS

Benötigte Software

Falls nicht schon vorhanden:

	*  Von mingw.org den Compiler (&quot;Installations-Hilfe&quot;)
	*  Von mingw.org das Programm MSYS

Die Installationsanweisungen sollten eindeutig sein, zur Not im Forum nachfragen!

GTK+

Am besten benutzt ihr das All-in-one Bundle, dieses enthält schon alle anderen Hilfsmittel und Abhängigkeiten rund um GTK+.</description>
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